Stimmen von anderen Alleingeborenen und Interessierten:

Liebe Ira,

ich habe letztes Jahr in einer Reiki Sitzung erfahren, dass ich einen Zwilling hatte. Ich war erst nicht bereit mich dem zu stellen…JETZT bin ich es. Gerade habe ich das Buch von Barbara Schlochow gelesen und möchte sooo gerne an Ihrem 3-Tages-Seminar teilnehmen <…> … doch die weite Reise macht es für mich sehr schwierig, da ich Mama eines kleinen Sohnes bin. <…>  Großartig, und was für ein schöner „Zufall“, dass du den Kongress genau jetzt machst 🙂 VIELEN DANK

Hallo Ira,

ich habe vor 16 Jahren, nach der Geburt meines ersten Sohnes, bei einer Familienaufstellung von meinem verlorenen Zwilling erfahren und später bei Barbara Schlochow stellte sich im Seminar auf die Welt kommen heraus, dass ich ein Drilling bin. Ich bin durch die ganzen Höhen und Tiefen, die Verneinung und dann die glückliche Integration mit meinen Drillingen gegangen. Bin unendlich dankbar, Barbara kennengelernt zu haben und so Hilfe zur Selbsthilfe gelernt zu haben. Inzwischen bin ich selber als Praktikerin für Medialität und Heilmethodik tätig und bin unendlich dankbar für all die wunderbaren Menschen, denen ich dank meinen „Drillingen“ begegnet bin. Es ist toll, was ihr hier auf die Beine stellt! Glückwunsch! Freue mich sehr auf den Kongress.

Liebe Ira,

ich (53 J.) bin sehr froh, dass ich über Dich und den Kongress noch einmal mit dem Thema verlorener Zwilling in Berührung gekommen bin. Obwohl ich bereits im Dez. 2012 bei Austermanns den „Zwillings-Workshop“ und 2016 das „Ur-Vertrauen-Seminar“ mitgemacht habe, scheint das Thema für mich immer noch nicht endgültig im Frieden zu sein.

Besonders interessant für mich ist der nun hergestellte Zusammenhang zwischen Hochsensibilität und verlorenem Zwilling. Da ich selbst hochsensibel bin und als Systemischer Coach arbeite, bedeutet alles, was ich selbst lösen kann, auch ein Geschenk für meine Klienten. Und ich habe ungewöhnlich viele hochsensible Klienten 🙂

Manche Auswirkungen, die ein alleingeborener Zwilling später erlebt, treffen erschreckend genau auf mich zu. Vor allem, dieses immer auf der Suche nach …? sein. Das hat sich vor allem in meinen Beziehungen und im beruflichen Kontext gezeigt. Aber auch mein Bedürfnis nach fast symbiotischer Nähe zu Menschen, die mir nahe stehen, ist so ein „Symptom“. Daher ist es fast überflüssig zu sagen, dass ich nach zwei gescheiterten Ehen und diversen Beziehungen nun seit fast 7 Jahren als Single lebe.

Eine interessante Sache möchte ich noch mit Dir teilen: Als ich damals durch Austermanns Buch auf die mögliche Problematik aufmerksam wurde, habe ich meine Mutter gefragt, für den Fall, dass ich einen Zwillingsbruder gehabt hätte, welchen Namen hätte er gehabt. Ohne lange zu zögern antwortete sie, er hätte den Namen Michael gehabt. Verblüffend fand ich, dass mein erster Mann Mike und mein zweiter Mann mit Zweitnamen Michael hieß. Zufall? Vielleicht. Aber ich glaube, dass das ein Zeichen dafür ist, dass ich unbewusst immer nach meinem Zwillingsbruder gesucht habe.

Jetzt bin ich dabei zu realisieren, dass ich meine Suche aufgeben kann. Vielleicht gelingt dann auch eine dauerhafte Partnerschaft. Als nächsten Schritt in diese Richtung, beabsichtige ich eine Aura-Heilung vornehmen zu lassen.

Ich werde den Kongress sehr aufmerksam verfolgen und bin schon sehr gespannt über all die Informationen, die dabei zusammengetragen werden.

Dir alles Gute und gutes Gelingen!

Liebe Ira!

Es ist ganz phantastisch, dass dieser Kongress und die Zusammenfassung dieser Informationen (aus eigenem Erleben und auch fachlicher und wissenschaftlicher Sicht) stattfindet.

Als ich mit diesem Thema konfrontiert wurde, war zu dem Thema nicht wirklich viel zu finden – ein paar Bücher – und das war es dann schon. Mittlerweile gibt es doch schon einiges mehr. Erst letztes Jahr ist mir ein weiteres Buch von Althea Hayton „A Healing Path for Womb Twin Survivors“ untergekommen, welches für mich noch einen tieferen Zugang und ein weiteres Stück Heilung ermöglicht hat. Leider gibt es das soweit ich weiß nur auf Englisch.

Ich habe im Zuge einer mehrjährigen Ausbildung für Systemische Aufstellungen meinen verlorenen Zwilling entdeckt und mich in dann sehr eingehend mit dem Thema befasst. Ich habe auch die Abschlussarbeit in dieser Ausbildung zu dem Thema geschrieben, aus meinem eigenen Erleben heraus und auch aus der Sicht der Aufstellungsarbeit. Ich füge sie als pdf bei.

Über das Buch von A. Hayton bin ich dann darauf gekommen, dass ich nicht nur ein Zwilling war, sondern ein Drilling. Die anderen beiden waren vermutlich einige Zwillinge und ich war der nicht eineiigen Drilling.

Das Zwillingsthema in meiner Familie ist so, dass vermutlich auch meine Mutter so ein Zwilling war, zwei meiner Kinder hätten auch einen Zwilling gehabt und ich habe noch lebende zweieiige Zwillingssöhne. Bei dieser Anhäufung des Themas kam ich nicht umhin, mich mit diesem Thema sowohl persönlich als auch beruflich auseinander zu setzen.

Hallo Ira,

finde dieses Thema sehr interessant. Bin in der Beratung tätig und meine spezialgebiet sind Partnerschaften – vor allem Seelenpartner. Habe vor Kurzem festgestellt, dass immer mehr Menschen ihren Zwillingspartner suchen. Da ich nicht mit der Aufteilung der Partnerschaften in Dual/Zwillingspartnerschaften konform gehe, sondern dieses Thema etwas anders sehe, hat es mich sehr beschäftigt. In einem Webinar vor Kurzem kam das Thema des verlorenen Zwillings zur Sprache. Bin mittlerweile überzeugt, dass etliche Menschen genau deshalb ihren Zwillingspartner suchen. Da ist sicher dieses Gefühl des Vermissens von etwas, das da war oftmals der Grund.

Herzliche Grüsse

Liebe Ira ?

Ich freue mich sehr, dass ich durch eine liebe Freundin von eurem Kongress erfahren durfte B-))))

Dein Interview mit Yvonne Rauch hat mich sehr berührt und war für mich nochmals eine Bestätigung :-*

Ich bin alleingeborene Zwillingsfrau; meine Schwester Susanne ist in der 8.Schwangerschaftswoche von mir gegangen…

Obwohl ich noch einen zwei Jahre jüngeren Bruder habe, wünschte ich mir immer mehr Geschwister und hatte dabei im-mer ein mir unerklärlich tieftrauriges Gefühl…Wenn die Sprache darauf kam, wurde mir gesagt: „Du hast doch einen Bruder !“ Mein Gefühl blieb solange, bis mich nach vielen Jahren meine Therapeutin letztes Jahr auf das Zwillingsthema ansprach und mir das Buch ‚Der verlorene Zwilling‘ zum Lesen gab; seitdem bearbeiten wir das Thema, wann immer sich es zeigt.

Als ich gestern den Hinweis auf den Kongress bekam, wusste ich, dass es wieder einmal an der Zeit ist, ‚hinzuschauen‘.

Im Juni diesen Jahres war ich mit einer spirituellen Gruppe in Santiago de Compostela; eine der Teilnehmerinnen (aus Irland), die ich dort zum ersten Mal sah, nahm meine Schwester neben mir wahr und sprach mich darauf an; ich war sehr gerührt und bestätigte ihre Sicht.

Nachdem ich gestern eure Videobotschaft gesehen* hatte, beschäftigte mich eine Frage:

Gibt es Erkenntnisse, ob sich der ‚gehende‘ Zwilling vom bleibenden verabschiedet ?… Ich bin gestern *erneut ein Stück weiter in die Heilung gegangen und hatte mich dabei an Yvonnes Worte erinnert, die davon sprach, dass wir unserem (n) Geschwister(n)in Trance Fragen stellen können, die er/sie dann auch beantwortet ??

Yvonne sprach auch davon, dass der plötzliche Abschied für den verbleibenden Zwilling ein Trauma darstellt.

Solange ich mich erinnere war Abschiednehmen für mich immer ein Drama, mit heftigen Traurigkeitsgefühlen verbunden;

Es gab für mich jedoch keine Erklärung dafür …Im Laufe der Jahre lernte ich besser ‚loszulassen‘ und spürte voller Freude positive Veränderungen ?

Ich freue mich auf den Online Kongress und grüße dich sehr herzlich