Interview mit Jörg Fuhrmann

von und mit Ira Hauptmann
online ab Dienstag, 24. Oktober 18:30

 "Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen"

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18 Kommentare

  • Stöckert

    Einen schönen Abend aus Breitenbrunn.
    Bis wann stehen die Vorträge im Internet.
    Ich habe heut leider nicht die Zeit alles anzusehen.
    Ein Freund von mir kommt heute erst 23.00 von der Arbeit und schafft das heute sicher nicht mehr.

    Herzliche Grüße

    Lutz Stöckert

    • Ira Hauptmann

      Lieber Lutz Stöckert, noch bis Freitag abend stehen täglich jeweils ab 17 Uhr drei neue Interviews bereit. Alle sind immer 24 Stunden freigeschalten.
      Herzlich I r a

  • Johanna

    Liebe Ira,
    vielen Dank für den tollen Kongress – er ist ein wirkliches Geschenk!
    Mit diesem Vortrag konnte ich leider nicht resonieren und er passt für mich thematisch nicht. Darum habe ich ihn irgendwann abgebrochen. Freu mich aber schon auf die Vorträge in den nächsten Tagen.
    LG Johanna
    ps: der Wolfe steht nicht in allen Kulturen symbolhaft für Mars.

    • Hallo Johanna,
      der Bezug von Mars-Ares war auf die griechisch-römische Antike bezogen.
      VG Jörg Fuhrmann

  • Theresa

    Hallo, für mich kommt hier ein wichtiger Aspekt zur Sprache: die menschliche „Überlebensfrage“ und ihr Preis. Ich bin die einzige Überlebende einer Drillingsschwangerschaft. Ich lebe mit dem tief vergrabenen, scham- und schuldbesetzten Gefühl, schlecht, böse, ein Monster zu sein: wenn ich lebe, nehme ich den anderen Platz, Nahrung, Wärme, das Leben schlechthin weg. So fühle ich mich auch meinen nachfolgenden jüngeren Geschwistern gegenüber und generell im Leben. Für mich ist es enorm wichtig, dass dieses „unschöne“ Thema zur Sprache kommt. Es ruft in mir nach „Erlösung“. Danke.
    T

    • Ira Hauptmann

      Danke Theresa für Deinen kraftvollen Kommentar.
      I r a

    • Hallo Theresa,
      vielen Dank für die offene und authentische Rückmeldung – ich wünsche Dir bei dem Weg der Durcharbeitung und Integration eine gute Begleitung und Integrationsfähigkeit.
      Herzliche Grüße von da wo der Bodensee nicht mehr weiß, ob er noch See oder bereits Fluß ist,
      Jörg

      • Theresa

        Danke, vielen Dank Ira und Jörg für eure Rückmeldungen und ganz besonders Dir Ira, für deinen Mut, diesen Kongress auf die Beine zu stellen. Für mich ist es ganz zentral geworden, mich aufzurichten und möglichst entspannt wahrzunehmen, wie die Erde mich trägt. Dass es ist, wie es ist. Danke.

  • PetRa

    Lieber Jörg,

    über den Tellerrand der persönlichen Biografie und des individuellen Schicksals hinaus auf die kulturhistorischen Zusammenhänge und damit auch auf die archetypische Symbolik zu schauen, ist aus meiner Sicht eine wichtige Ergänzung für diesen Kongress.
    Den Beitrag erlebe ich als verbindend: mit dem kollektiven Feld, mit den Menschen zu anderen Zeiten und an anderen Orten und letztlich mit eigenen Anteilen, die ich vielleicht auch aus früheren Generationen in mir trage.
    Danke auch für die ausdrückliche Benennung der meist ausgeklammerten weniger erfreulichen Aspekte.
    Ich bin davon überzeugt, dass es der Heilung im Sinne einer Ganzwerdung sehr dienlich ist, auch diese Schattenseiten zu integrieren.

    Herzlich verbunden,

    PetRa

    • Hallo Petra,
      danke für die positive Rückmeldung – ich bin da „voll bei Dir“! 😉
      Herzlichst, Jörg

  • Caro

    Lieber Jörg,
    vielen Dank für diesen sehr gut recherchierten Vortrag mit Bezügen von den antiken Mythologien bis zu den modernen Psychoanalytikern. Ich fand insebsondere die Ausführungen zur griechischen Mythologie ansprechend, die ich selber schon seit Kindheit sehr gemocht habe, auch ihre Dartstellung in der bildenden Kunst der „alten Meister“…
    Danke, liebe Ira, für den tollen Kongress <3
    Herzliche Grüße,
    Caro

    • Hallo Caro,
      ich danke für die schöne Rückmeldung und danke auch der Ira – an dieser Stelle – für das stimmige Interview und die verbindenden Ergänzungen…
      Herzliche Grüße,
      Jörg

  • ich kann das bestätigen, das eineiige Zwillinge im Mutterleib nicht immer innig verbunden sind. Ich habe bei einem Zwillingsseminar im Wasser erlebt, das ich um mein Leben kämpfen mußte, da sich der Zwilling sich auf mich gelegt hat, so weit das mir die Luft genommen wurde und ich ihn von mir runter schupsen mußte. War lange Zeit mit Schuld beghaftet.Heute weiß ich, das jeder so für sich entschieden hat, bleiben oder gehen,aber dadurch war mein Leben jahrzente lang ein Kampf, aber jetzt darf es anders sein.

    • Hallo Gerda,
      vielen Dank für das Mitteilen Deiner Erfahrungen. Das ist nach über 20 Jahren Begleitung von Menschen auch meine Erfahrung – wenn Dinge gesehen werden, können offene „Gestalten“ sich vollenden und ggf. schließen. Die holotrope Atemarbeit ist dabei (u.a. im Wasser) eine der kraftvollsten Werkzeuge…
      Herzlichst, Jörg

  • Jana Tschiedel

    Der Link zu diesem wunderschönen Bild von Maria mit den Zwillingen: http://www.wmofa.com/artists/Bouguereau,_William/image/La_Charite_-_Charity_1859.jpg.html&img=48&tt=
    Herzlichst, Jana 🙂

  • Was mir zu Jörgs Darstellung der historischen Hintergründe kommt: einmal ist es möglich, dass man die unerlösten Erlebnisse aus dem Systemischen – oder auch karmischen – Geschehen wiederholt und daher ein überlebender „Mehrling“ ist.
    Zum anderen rührt womöglich auch unser bisheriges Schwertun mit dem Mehrlingsthema daher; zumindest, wenn man sich die geschilderten Mythen bewusst macht, kann dies doch eine nachhaltige Belastung sein. Dieses Schwertun – sei es sich dem Thema zu nähern/ sich damit auseinandersetzen zu können, oder auch, dass es oftmals ein längerer Prozess der Heilung zu sein scheint.
    Mit dem Kampf im Mutterleib dagegen tu ich mich noch nicht so leicht.

  • Liebe Ira,
    vielen Dank für diesen wunderbaren Kongress.
    Lieber Jörg,
    vielen Dank für die andere Seite.
    Licht und Schatten das ist unser Leben. Und nur wer beide Seiten erfahren hat, kann heil werden.
    Ich liebe die mythologischen Zusammenhänge, denn diese archetypische Tiefe ist so wichtig. Es geht um elementare Ebenen in unserem Menschsein, ausgedrückt in diesen wunderbaren Mythologien. Gerade in der aktiven Imaginationstherapie ist es so wunderbar, weil genau diese Ebenen auftauchen, versymbolisiert in einer inneren Bilderwelt, die ganz tiefe Erkenntnisse birgt.
    Vielen lieben Dank!
    Beate

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Jörg Fuhrmann

Jörg Fuhrmann`s Freiraum-Institut =
100% körperbasiert, holistisch, humanistisch, transpersonal

Das was er ist, ist er ganz. Jörg ist es wichtig uns die transpersonalen Seiten des Zwillingsthemas zu beleuchten.

http://freiraum-institut.ch

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