Interview mit Dr. Ero Langlotz

von und mit Ira Hauptmann
online ab Montag, 23. Oktober 17:00

 "Wenn unsere Grenzen verletzt sind, können wir unser Selbst nicht beheimaten"

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13 Kommentare

  • DANKE IRA und Ero! Das Gespräch und das Thema Grenzen und Grenzverletzungen berührt mich zutiefst. Ich erkenne mich in bald jedem Satz wieder <3

  • Lis

    Dieses Interview hat mir sehr gut gefallen, ich empfinde Ero als sehr warmen und unglaublich kompetenten Psychiater. Was ich auch sehr toll finde, dass er auf seiner Homepage eine Anleitung zur Selbst- Diagnose und Therapie beschreibt. Herzlichen Dank Ira und Ero!!

  • Andrea

    Lieber Ero, ich würde mich freuen, wenn es mehr solche Psychiater geben würde, wie Sie! Vielen lieben Dank, dass sie hier dabei sind! Ich bin von Beruf Krankenschwester und arbeite viele Jahre schon im psychiatrischen Bereich, hauptsächlich mit jungen BPS- Klienten.

  • Andrea

    so klar und verständlich erklärt… – und so, dass es auch angenommen werden kann – vielen Dank für dieses erhellende Interview!! Danke Ero und Danke Ira!

  • Kerstin

    Vielen Dank!

  • Lieber Ero, liebe Ira,
    Danke für das klare Interview und Danke für dieses interessante Thema
    Ich denke, dass die Abgrenzung Zwillingen auch deshalb schwerfällt, weil sie diese Grunderfahrung im Mutterleib nicht erleben konnten. Wenn sich ein Zwilling bewegte, so wurde diese Bewegung vom anderen wahrgenommen, als ob oder gleich wie wenn er sich selbst bewegt hätte.
    Ein interessanter Beitrag
    Danke

  • Sabine

    Herzlichen Dank Dr. Ero, Leichtverständlich und Annehmbar .
    Danke Ira

  • Super Interview – klar, verständlich und nachvollziehbar!

    Aber: wenn es eine definierte Grenze für das Selbst (ich nenne es Seele) gibt, dann ist es auch in seiner Ausdehnung begrenzt und kann sich nur bis an die selbstgesteckten Grenzen des eigenen Raumes entwickeln und damit vielleicht nicht das volle Potential leben. Vielleicht liegt die höhere Bestimmung alleingeborener Zwillinge ja genau darin, sozusagen als Vorreiter diese Potentialentfaltung grenzenlos auszuschöpfen und sich dadurch das Selbst unendlich ausdehnen kann …

    Wie wärs denn mal mit dieser These? 😉

    • Liebe Tamara,
      für mich ist das Selbst nicht identisch mit der Seele. Dennoch sehe auch ich bei Menschen, die einen Zwilling verloren haben, besondere Qualitäten: sie haben einen Zugang zu der Welt der Vestorbenen – da sie ja quasi „mit einem Bein“ auf dem Platz des verstorbenen Zwillings stehen. Sie sind bisweilen seh sensitiv, medial begabt, haben einen Zugang zur Spiritualität. Und: Sie geben nicht so schnell auf!
      Ero

  • Anna Hubrich

    Danke für dieses wertvolle Hinsehen auf das so wichtige Thema Grenzen mit alle seinen Aspekten und Auswirkungen!
    Und auch für die mögliche Erklärung warum das systemische Arbeiten bei vielen klassischen Therapeuten immer wieder so negativ besetzt ist.

  • Hildegard

    Ganz herzlichen Dank für dieses Interview. Es war für mich sehr inspirierend und auch bestätigend. Einfach wundervoll und darf jetzt wirken….
    Danke

  • Ja, der Ero Langlotz gefällt mir auch sehr, in seiner Art und seiner Klarheit! Das Hinschauen auf den eigenen Raum finde auch ich zentral wichtig!
    Dankeschön!

  • Birte

    Wow! Volltreffer! Ich glaube, in der Abhängigkeit und der fehlenden Grenzen liegt genau das Problem begraben, weshalb so viele Menschen Probleme haben. Ganz vielen Dank für diese sehr erhellende Interview!

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Dr. Ero Langlotz

Systemische Selbst-Integration - das ist der Schwerpunkt von Dr. Ero Langlotz, systemischer Psychiater aus München. Sehr anschaulich vermittelt er die Notwendigkeit von Grenzen um ein erfüllendes Leben zu leben.

"Mit dem Instrumentarium der Systemaufstellungen und dem schamanischen Krankheitsverständnis lernte ich auf eine ganz neue Weise, das Symbiosemuster, die Tendenz zu Verschmelzung (Ko-Abhängigkeit), zur Selbstentfremdung als Grundstörung wahrzunehmen.
Mir wurde immer wichtiger, meine Klienten dabei zu unterstützen, zu sich selbst, zu ihrer Identität, zu ihrer Autonomie zu finden."

Ero hat eine intensive Verbindung zum Thema des verlorenen Zwillings und zeigt, zu welchen "Verschiebungen im System" es kommen kann, wirkt es aus dem Unbewussten.

http://www.e-r-langlotz.de

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