Interview mit Alfred R. & Bettina Austermann

von und mit Ira Hauptmann
online ab Donnerstag, 26. Oktober 17:00

 "Ein Alleingeborener Zwilling wird niemals ein Einling"

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20 Kommentare

  • Michael

    Sehr schönes und bewegendes Interview! Vielen Dank!

  • Herzlichen Dank, diesem erfahrenen Paar!
    Meine Verneigung für Euer Schaffen!

  • Susanne

    das is so klar…. DANKE!DANKEDANKE!!!

  • Liebe Austermanns,

    ich danke euch für dieses wunderbare Buch „Das Drama im Mutterleib“ – es hat mir damals auf meinem Weg geholfen und ich empfehle es jedem meiner Patienten bzw. deren Eltern, sofern ich mit Kindern und Jugendlichen arbeite, bei dem ein verlorener Zwilling/Mehrling während unserer kinesiologischen Arbeit auftaucht, als „Einsteigerlektüre“. Insbesondere für die Skeptiker ist der medizinische Teil eine erste Annäherung, besonders auch für ungläubige Eltern. Der zweiten Teil hilft sowohl den Betroffenen als auch den Angehörigen auf wunderbare weise, zu verstehen, warum die Alleingeborenen so ticken wie sie ticken. Das erleichtert vielfach meine weiterführende Arbeit mit ihnen.

  • Vielen Dank für das große Herz!

  • Elisa

    Wow vielen Dank wann gibt es die nächsten New Born Seminare in Kisslegg? Das spricht mich total an.

  • Andrea V.

    Auch eines der informativsten Interviews in diesem Kongress.
    Herzlichen Dank.

  • Marion D. A.

    super einfühlsam… so schön beschrieben…. so schön gezeigt…
    Viele schöne Informationen…

    Danke an die „Austermann´s“ für die sehr interessanten Berichte von der eigenen und der Tochter-Geschichte..

    DANKE!

  • Verena Wustrow

    Hallo,
    ich bin ganz zuversichtlich, den „Heilungsschmerz“ aushalten zu können. Mein Gefühl sagt mir, daß ich auf dem richtigen Weg bin. Danke für die Hilfe von euch dabei.
    Liebe Grüße!

  • Liebe Bettina, lieber Alfred Ramoda,

    war das berührend schön, Euch nach so langer Zeit hier zu sehen, zu hören und Eure feine Energie zu fühlen. Ich erinnere mich, wie ihr 2007 in der Holzhackerwoche erzählt habt, dass Ihr an Eurem Buch DAS DRAMA IM MUTTERLEIB schreibt. Habe es dann gelesen, meine Oma hat drei Mal Zwillinge geboren, von denen nur mein Vater lebt. Und dann verschwand Euer Buch im Regal. 2012 wurde ich Kursleiterin für die Geburtsmethode Hypnobirthing. Eines Tages rief mich eine werdende Mama an, in der 11. Woche schwanger. Sie sei noch nie so lange schwanger gewesen sei und habe Ängste. Ihre Schwägerin hatte ihr gesagt, dass Hypnobirthing hilft. Aber der nächsten Kurs kam erst in sechs Wochen. Aus dem Telefon kam mir eine tiefe Traurigkeit entgegen und so schlug ich ihr vor, dass ich „da so einen Entspannungsabend für Schwangere mache.“ Sie kam. In der Vorstellungsrunde, in der jede Frau 3 Minuten lang erzählt, was sie gerade beschäftigt erfuhr ich, dass sie in fünf Jahren nach künstlichen Befruchtungen acht Mal Fehlgeburten hatte. Ihr jetzt zwei Embryonen zurückgesetzt worden waren, von denen ein Embryo vergangene Woche gestorben sei. Aber diesem Embryo ginge es gut. Ich sah und spürte die ganze Trauer und Angst in der Mama und dachte: „Oh Gott, das volle Programm.“ Mir fiel ein, was ich in Eurem Buch über die Einsamkeit, Angst und Schmerz gelesen hatte „Der arme Kleine, der braucht sofort Besuch von seiner Mama.“ Für diesen Abend hatte ich eine Körperreise zur Gebärmutter geschrieben.
    Ich muss dazu sagen, dass dies die bisher erste „Kundin“ für diesen Abend gewesen ist und ich keinerlei Erfahrungen hatte. Meine Freundin Marion König hatte mir von einem Werkzeug aus der Bindungsanalyse erzählt: Die Mama macht mit ihren heilenden Händen Kontakt zur Gebärmutter. Dies und was mir sonst aus meinen Seminarerfahrungen eingefallen war hatte ich in diese Körperheilreise aufgenommen. Ich war heilfroh, dass die Mama in einen liebevollen Kontakt mit ihrer Gebärmutter gekommen war und ein berührendes Bild von ihr malte. So fragte ich sie, ob sie noch eine solche Reise machen wolle, in der wir ihr Baby im Bauch besuchen. Das hat sie dann mit meiner Anleitung immer wieder gemacht und zwei Wochen später begriff sie, dass sie sich jetzt auf ihr Kind einlassen muss. Nicht erst, wenn das Organscreening in der 20. SSW bestätigt, dass das Kind gesund ist.

    Jetzt habe ich in den Interviews hier lernen dürfen, dass es vorkommt, dass der überlebende Zwilling Schwierigkeiten hat, sich an seine Mama anzubinden. Umso dankbarer bin ich, dass mir auf meinem Heilungsweg die Arbeit in der pränatalen Zeit mit der Bindungsanalyse begegnet ist. Intuitiv hatte ich damals den richtigen Impuls. Das Thema verlorener Zwilling hatte ich mehrmals mit dieser Mama angesprochen. Aber genauer wollte sie da nicht ran und ich hatte kaum Erfahrungen. Trotzdem scheint es dem Kleinen geholfen zu haben, dass er mit seiner Mama in seinem ersten Zuhause gemeinsame Zeit verbracht hat. Zusammen mit den Hypnobirthing-Techniken konnten die Eltern in in einer interventionsfreien natürlichen Geburt zur Welt bringen und er ist ein aufgeweckter Kerl.

    Bettina und Alfred, ich bin Euch unendlich dankbar. Dafür, dass meine Kinder in Eurer Holzhackerwoche die wunderschöne Erfahrung machen durften, dass sie zwischen den Erwachsenen sitzen und reden dürfen und ernst genommen werden. Und besonders Dir Alfred, dass mein Sohn Felix nach der Abendsession und Deiner Rückmeldung unfassbar gewachsen ist. Ihm hat es so gut getan, dass er mit Dir gestandenem Mann erfahren durfte, dass Feinfühligkeit und Empathie absolut stark und männlich ist. Ich werde es nie vergessen, wie er auf der Treppe vor mir stand und sagte: „Mama, der Ramoda hat gesagt, dass erwachsene Männer ganz viel meditieren müssen, bis sie sowas können, wie ich mit Dir gerade gemacht habe.“

    Vielen, vielen Dank Euch beiden. Und Dir Ira.

  • PetRa

    Liebe Eheleute Austermann,

    vor Eurem Werk verneige ich mich voller Achtung. Ihr habt mit den Veröffentlichungen und Kursen ein Thema ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht, in dem ein unermeßliches Heilungspotenzial steckt.

    Ich selbst habe schon vor einigen Jahren den Verdacht gehört, ich könnte eventuell einen verlorenen Zwilling haben. Für andere konnte ich das damals schon nachvollziehen, aber ich selbst spürte keine Resonanz. Also verneinte ich es zunächst für mich.

    Als mein damaliger Freund eine Zwillings-„Diagnose“ erhielt, war endlich der Weg gebahnt, dass auch mein Zwilling sich zeigen konnte.

    Nach einer Einzelsitzung bei ihr habe ich das bewegende Zwillings-Seminar bei Annett Petra Breithaupt in Mannheim erlebt, die schon vor vielen Jahren Eure Kurse besucht hat.

    Mein Zwillings-Seminar ist jetzt zwei Jahre her. Der Effekt kam bei mir praktisch über Nacht und hält bis heute unvermindert an:

    Meine Einsamkeitsflashs sind weg! Die Anfälle depressiver Verstimmungen haben sich in Luft aufgelöst. Von ungesunden Verbindungen trenne ich mich ohne Drama und ohne Sehnsuchtsarien. Ich lebe endlich in einer erwachsenen Beziehung zwischen Mann und Frau – ohne Klammern, ohne ständige Verlustängste, mit einer gesunden Balance zwischen Nähe und Distanz. Durch einen Hauskauf habe ich mich sozusagen dauerhaft „eingenistet“. Das hätte ich mich vorher nicht getraut. Meine privaten und beruflichen Projekte starte ich mit großer Power und bringe sie auch zu Ende.

    Den Gewinn an Lebensqualität kann man nicht in Worten ausdrücken. Also bin ich Euch und Annett zutiefst dankbar für die heilsamen Impulse und die liebevolle Begleitung.

    • Meike

      Liebe PetRa, das hört sich ja wunderbar an. Ich habe die Zuversicht, das sich auch bei mir, in dieser Hinsicht noch mehr bewegen wird. Für mich hat sich schon etwas bewegt und es doch fehlt mir noch etwas. Ich danke dir für das Teilen deiner Erfahrungen. Das gibt mir sowohl Zuversicht als auch Mut. DANKE ♥ Alles Liebe Meike

  • Meike

    Liebe Bettina, lieber Alfred,

    wenn ich selbst das Thema alleingeborener Zwilling habe, kann ich dann davon ausgehen, das sich in meinem Umfeld ebenfalls Menschen befinden, die dieses Thema haben? Oder ist das meine Projektion aus dem unerlösten Status heraus? Habt ihr da Erfahrungen! Danke für eure Antwort. Und ganz lieben Dank für euer Video hier und eure „Berufung“. Alles Liebe Meike

  • Anna Hubrich

    Danke für dieses wertvolle und so reiche Interview. Mir kam es vor wie eine Schatzkiste an Erfahrungen, in die wir reinschauen durften.
    Die Arbeit mit den Kindern und dem Wasser spricht mich besonders an. Und „zufällig“ kommt das Thema auch auf anderen Wegen immer häufiger zu mir, in dem ich Mütter begleiten darf, die einen Zwilling als Fehlgeburt verloren haben . Mein Blick fällt dann immer automatisch auch zu dem lebenden Zwilling, und ich ahne, was da noch heilendes getan werden könnte…
    Eine Frage an die Austermanns: Kann es sein, dass bei heftigem Schwangerschafsterbrechen ein oder mehrere Zwillinge angegagen sind und dies ein Reinigungsprozess des Körpers ist? Das Thema und dieses Gefühl dazu hatte ich schon länger. Haben Sie dazu eine Erfahrung?

    Liebe Ira, danke für deinen Kongress!!!

  • Lara

    Liebe austermanns und ira,

    Danke für das tolle Video!!

    Meine Frage ist gerade, was passiert, wenn mein verlorener Zwilling reinkarniert und daher nicht mehr -wie ihr es nennt – auf der anderen Seite weilt? Kann ich dann den Kontakt zu ihm halten? Erinnert er sich trotzdem? Habt ihr zu diesen Fragestellungen
    Antworten bzw. Impulse für mich?
    Vielen Dank für eine Antwort!

    Eure Lara

    • Liebe Lara!

      Ich bin als Einzelne von Vierlingen geboren worden. Zwei meiner Geschwister sind wieder in meinem Leben als Kinder. Ich verspüre eine besondere Verbindung zu diesen beiden und sehe in Ihnen auch, wie ich als Kind gewesen bin. Trotzdem oder gerade deswegen triggern sie unendlich viele Themen in mir und dafür bin ich sehr dankbar.

      Alles Liebe,
      Meike

      • Lara

        Liebe Meike,

        Danke für Deine Antwort! Falls du dazu hier etwas schreiben magst: Woher wusstest Du, dass es Deine verlorenen Zwillinge sind?

        Liebe Grüße
        Lara

  • A. Lutz

    Euch beiden vielen Dank für Euer sehr hilfreiches Buch, dass ich schon vor einiger Zeit gelesen habe und die vielen wichtigen und mitfühlenden Hinweise im Interview. Ich bin als allein geborener Drilling noch auf dem Weg zu mehr innerer Freiheit und Losgelassenheit, aber auch dank Eueres Wirkens auf einem guten Weg!

    Habt Dank bis hierhin! Und Euch weiterhin viel Kraft und Freue für Euer Tun.

  • Hallo Ihr Zwei,

    Eure Worte und Erfahrungen haben mich sehr berührt……, vor allem, weil ich vor fast einem Jahr mit Eurem Buch eintauchen durfte in dieses Thema und ganz viel Antworten fand. Vielen, vielen Dank , dank auch diese Mnuten, in denen ich wieder eintauchen konnte, berührt wurde und ein Stück Heilung erfuhr.

    Herzlichst Ginger

    PS. wo gibt es diese kleinen „Geschwisterchen“ zu kaufen, die Ihr als Model hattet?

    LG Ginger

  • Bernadette

    Mich hat es besonders berührt, das davon berichtet wurde, daß man für sein Kind eine Aufstellung machen kann. Ich mache mir viele Sorgen um meinen Sohn, erwachsen, der viele Probleme eines alleinbeborenen Zwillings hat. Er hat aber keinen Zugang zu dieser Problematik. Kann ich etwas für ihn tun?

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Alfred R. & Bettina Austermann

Die beiden sind Instituts-Leiter, Systemaufsteller und Autoren von "Drama im Mutterleib", dem wahrscheinlich bekanntesten Buch zum Thema. Wir betrachten familiäre Zusammenhänge, den Alleingeborenen Zwilling als "Schmelz- oder Fluchttyp", Verhalten in Paarbeziehungen und die Beziehungseinflüsse zum Kind

 

http://www.ifosys.de/

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